Alle Folgen der

Colourclass Namibia

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Folge 1 – Unsere Ausrüstung

Wir fliegen mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhoek. Von dort aus fahren wir in den Namib Naukluft Nationalpark, wo wir in der Sossus Dune Lodge unser erstes Quartier beziehen. Höchste Zeit, unsere Ausrüstung einsatzbereit zu machen: Wir fotografieren und filmen in dieser Colourclass mit Kameras und Objektiven der α-Serie von Sony. Die Stative und Panoramaköpfe von Novoflex geben unseren Kameras den nötigen, stabilen Halt für die Panorama-, Astro- und Zeitrafferfotografie, wofür wir den LRT Pro Timer von Gunther Wegner dabeihaben. Wir arbeiten mit dem EIZO ColorEdge CS2740 Monitor – ideale, farbverbindliche Produktionsbedingungen vor Ort sind also garantiert. Mit dem neuen M10-Filterhalter von Haida lassen sich unsere Steckfilter jetzt noch einfacher handeln und mit der Theta Z1 von Ricoh haben wir eine leistungsfähige 360°-Kamera im Gepäck.

Folge 2 – Grundlagen der Panoramafotografie

Das Deadvlei ist einer der bekanntesten Orte in Namibia. Fast jeder hat die jahrhundertealten toten Bäume vor den roten Dünen schon gesehen. Ein beeindruckendes Naturerlebnis, das sich kaum mit einem einzigen Foto einfangen lässt. Deshalb erklärt Alexander Heinrichs in dieser Folge die Grundlagen der Panoramafotografie. Eine Fahrt mit dem Heißluftballon ermöglicht uns die Namib aus atemberaubenden Perspektiven zu fotografieren.

Folge 3 – Grundlagen der Astro-Fotografie

Um das einzigartige Deadvlei auch aus der Luft zu fotografieren, chartern wir einen Helikopter. Namibia ist ein Land mit einer sehr geringen Lichtverschmutzung. Ideale Bedingungen also, dass Alexander Heinrichs die Grundlagen der Astrofotografie erklären kann.

Folge 4 – Grundlagen der Zeitraffer-Fotografie

Wir fahren weiter ins Delight Hotel nach Swakobmund. Von hier aus fahren wir aus nördlicher Richtung wieder in den Namib Naukluft Nationalpark hinein. Die Namib grenzt hier direkt an den Atlantik. Auf einer Allradsafari erkunden wir die hier hellgelben Dünen der Namib. Am Pelican Point bei Walfis Bay können wir unzählige Robben, Flamingos und Pelikane fotografieren.

Der erste Schritt von der Fotografie zum Film ist die Timelapse - auf Deutsch Zeitrafferfotografie. Hier wird ein Film aus 25 einzelnen Fotos pro Sekunde zusammengesetzt. Wie das geht, erklärt in dieser Folge unser Kameramann Stephan Klein von hunderteins. Wir nutzen dazu den LRT Pro Timer und die Software LRTimelapse von Gunther Wegner.

Dass auch die vermeintlich tote Sandwüste voller Leben ist, hat uns die Living-Desert-Tour vor Augen geführt.

Folge 5 – Die wichtigsten Tipps zur Wildlife-Fotografie

Wir fahren weiter ins Damaraland und schlagen unsere Basis im Camp Kipwe auf. Von hier aus machen wir uns auf die Suche nach den Wüstenelefanten. Das Fotografieren wilder Tiere in der Wildnis auf einer Rundreise unterscheidet sich deutlich vom Fotografieren im Zoo oder auf einer Fotoexpedition. Wie man wilde Tiere auf einem Game-Drive am besten fotografiert, erklärt Alexander Heinrichs in dieser Folge.

Folge 6 – Tipps für die Foto-Safari

Unser Weg führt uns weiter in Richtung Norden in die Etosha Safari Lodge. Von hier aus starten wir in den Etosha Nationalparks, um dort die wilden Tiere zu fotografieren. Wir erkunden den gigantischen Nationalpark wie üblich in einem offenen Safari-Jeep. Aus dem sicheren Fahrzeug können wir unter anderem wilde Nashörner, Elefanten, Löwen, Zebras fotografieren. Christian Ohlig von EIZO gibt nützliche Tipps, wie man unter diesen typischen Safari-Bedingungen zu bestmöglichen Fotos kommt.

Folge 7 – Autofokus-Tipps bei schnellen Tieren

Wir fahren wieder zurück Richtung Süden nach Okonjima, wo wir im Okonjima Plains Camp übernachten. Okonjima ist 200 Quadratkilometer großes Naturschutzgebiet insbesondere für Wildkatzen und Sitz der Africat Foundation. Neben unzähligen wildlebenden Raubkatzen leben hier mehrere Geparden, die zu zahm für ein Leben in der Wildnis sind, in einem riesigen Gehege. Um die schnellen Großkatzen geistig und körperlich auf Trab zu halten, bauen die Ranger regelmäßig Trainingsstrecke auf. Das ist nicht nur eine Herausforderung für die Schnelligkeit der schnellsten Landlebewesen der Welt, sondern stellt auch  den Autofokus unserer Sony-Kameras auf die Probe. Alexander Heinrichs gibt deshalb Tipps für die besten Autofokuseinstellung zur Fotografie schnell bewegter Objekte.

Folge 8 – Video-Storytelling

In dieser Folge machen wir uns auf die Suche nach den wilden Leoparden von Okonjima, einem Naturschutzreservat für Raubkauten. Wir alle besitzen mit unseren aktuellen Fotokameras in der Regel auch sehr leistungsfähige Filmkameras. Doch Filmen ist anders als Fotografieren. Deshalb zeigt uns unser Kameramann Stephan Klein von hunderteins, wie er an das Filmen der Colourclass herangeht und gibt am Beispiel unserer Leopardensuche wichtige Tipps, was man beim Filmen beachten sollten.

Folge 9 – Farbeinstellungen: Kamera, Software und Kalibrierungsziele

Mit der Waterberg Plateau Lodge erreichen wir leider auch schon die letzte Station unserer Rundreise durch Namibia. Wir statten den in der Nähe lebenden Breitmaulnashörnern einen Besuch ab und werfen einen ersten Blick auf die Ausbeute der vergangenen Wochen. Das Wetter ist durchwachsen und wir widmen uns den technischen Belangen der Fotografie: EIZO Farbmanagement-Experte Christian Ohlig erklärt, welchen Farbraum man in der Kamera einstellen sollte und wie Programme wie AdobeLightroom und Photoshop Farben handeln und wie man diese einstellen sollte. Zurück in Deutschland erklärt er am Beispiel des EIZO ColorEdge CS2740 Monitors, warum und wie man beim Kalibrieren ein Kalibrierungsziel erstellen muss, das den Umgebungsbedingungen am Bildbearbeitungsplatz entsprechen sollte.

Folge 10 – Tipps zur Video-Post-Produktion

Zurück in Deutschland erklärt Kameramann Stephan Klein von hunderteins, wie er an die Post-Produktion der Colourclass herangeht und gibt nützliche Tipps zum Datenmanagement mit unserem G-SPEED Shuttle SSD von G-Technology. Ein besonderes Augenmerk legt er auf das Thema Musik. Wir beziehen unsere Musik von Epidemic Sound, einer Musik-Datenbank, die auf die Bedürfnisse von Filmemachern und Youtubern spezialisiert ist.

Folge 11 – Softproof-Workflow für den Druck im Fotolabor

Druckverfahren, Tinte und vor allem das benutzte Druckmaterial hat einen großen Einfluss auf das fertige Druckergebnis. Wie man im Softproofmodus der Bildbearbeitungssoftware schon am Monitor sehen kann, wie das fertige Bild aussehen wird, erklärt EIZO Farbmanagement-Experte Christian Ohlig in der letzten Folge der Colourclass Namibia. Dazu besucht er das Profi-Labor White Wall und schaut sich die Produktion der Namibia-Bilder auf unterschiedlichsten Materialien genau an. Am Beispiel von AdobeLightroom und Photoshop zeigt er dann am EIZO ColorEdge CS2740, wie man den Einfluss des nächsten Produktionsschritts schon am Monitor simulieren kann und das Bild dann auf die speziellen Eigenschaften des gewählten Produkts optimieren kann.